Immunität gegen Krankheiten

Wer wünscht sich nicht? Immunität gegen Krankheiten zu erreichen. Bei einigen Erkrankungen geht dies ja beinah automatisch. Wer beispielsweise im Kindesalter Windpocken bekommen hat, ist fortan gegen dieses Krankheit immun. Der Windpockenerreger kann bei der betreffenden Person, keine Windpockenerkrankung mehr auslösen. Allerdings hat es den Nachteil, dass der Windpockenerreger in Zukunft bei der betreffenden Person, eine Gürtelrose auslösen kann. Keine angenehme Alternative. Aber Menschen haben die Möglichkeit ihre Immunabwehr gegen alle Formen von Krankheitserregern zu stärken.

Stärkung der Immunabwehr

Zur Stärkung der Immunabwehr gibt es verschiedene Möglichkeiten. Mit Sicherheit gehört eine gesunde Lebensweise dazu. Gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse ist selbstverständlich. Verzicht auf Nikotin ein absolutes Muss und Alkohol nur in kleinen Mengen. Das Glas Wein zum schicken Essen ist weiterhin erlaubt und auch Sekt an Silvester. Aber jeden Abend das beliebte Feierabendbier schadet der Immunabwehr erheblich. Auch Sport ist ein gutes Mittel seine Immunabwehr zu steigern. Hilfreich ist Sport im Freien, denn dies steigert die Lungenkapazität und man beugt Erkrankungen der oberen Atemwege vor. Selbstverständlich sollte die sportliche Betätigung regelmäßig sein. Hier haben sich dreimal Dreißig Minuten pro Woche bewährt. Zur Stärkung des Immunsystems zählt auch ausreichender Schlaf. Dauernde Übermüdung macht den Körper schwach und setzt die Immunabwehr herab. Acht Stunden Schlaf pro Tag sind für den erwachsenen Menschen ausreichend und wünschenswert.

Was schadet meiner Immunabwehr

Da gibt es so einiges. Wer dauernd von Infektionen heimgesucht wird, muss sich die Frage stellen, ob er durch seine Lebensweise eine geschwächte Immunabwehr hat. Beim ersten kalten Tag im Jahr wird gleich der dickste Pullover aus dem Schrank geholt. Beim Rausgehen dann noch die dicke Jacke übergezogen und kein Windhauch kommt an unseren Körper dran. Gesund ist das nicht. Natürlich soll man in Herbst und Winter nicht frieren. Aber der Körper sollte schon ein wenig abgehärtet werden. Am besten funktioniert das mit dem sogenannten Zwiebellook. Zwei dünne Pullover übereinander gezogen halten auch warm. Der Vorteil besteht darin, wenn man in die Wärme kommt, zieht man einen Pullover aus. So hat man wieder die richtige Wohlfühltemperatur. Auch Wechselduschen, erst lauwarm, dann eiskalt, härten den Körper perfekt ab. Erkältungsviren haben also viel weniger die Chance anzugreifen.

Was kann ich physisch für meine Immunabwehr tun?

Es ist bekannt, das der gestresste Körper viel anfälliger für Krankheiten aller Art ist. Seele und Körper liegen ganz nah beieinander. Daher sollte man auch seiner seelischen Verfassung einige Aufmerksamkeit schenk. Stressabbau gelingt hervorragend durch verschiedene Entspannungsübungen. Yogaübungen können hier äußert hilfreich sein. Auch das soziale Umfeld, Familie und Freunde sind ein wichtiger Faktor für unsere innere Entspannung. Wer beruflich oder privat in einer schwierigen Situation ist, bietet Krankheitserregern eine breite Angriffsfläche. Es ist also wichtig für die Gesundheit ein entspanntes und zufriedenes Umfeld zu haben

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